Übersicht

Die Österreichische Kardiologische Gesellschaft (ÖKG) erweitert ihre wissenschaftlichen Strukturen um themenspezifische Fokusgruppen. Diese bieten engagierten Mitgliedern die Möglichkeit, aktuelle, innovative und interdisziplinäre Fragestellungen der Herz-Kreislauf-Medizin gemeinsam zu bearbeiten und neue wissenschaftliche Initiativen zu entwickeln.

Im Unterschied zu den etablierten Arbeitsgruppen der ÖKG sind Fokusgruppen als themenorientierte Zusammenschlüsse konzipiert. Sie ergänzen die bestehenden Arbeitsgruppen, fördern die Zusammenarbeit über Fach- und Institutionsgrenzen hinweg und ermöglichen die gezielte Bearbeitung neuer Entwicklungen und Schnittstellenthemen.

Dabei orientieren sich Fokusgruppen auch an internationalen Entwicklungen und können insbesondere Themen der Working Groups und Councils der European Society of Cardiology (ESC) auf nationaler Ebene aufgreifen.

Aufgaben und Ziele

Fokusgruppen sollen die wissenschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der ÖKG stärken und Raum für neue Themen und Initiativen schaffen.

Zu ihren möglichen Aufgaben zählen:

  • Förderung des wissenschaftlichen Austauschs und der institutionsübergreifenden Vernetzung
  • Initiierung gemeinsamer wissenschaftlicher Projekte
  • Erarbeitung von Positionspapieren, Reviews und Konsensusdokumenten
  • Entwicklung von Fortbildungs- und Wissenschaftsformaten
  • Zusammenarbeit mit bestehenden Arbeitsgruppen der ÖKG
  • Aufgreifen europäischer und internationaler Initiativen
  • Förderung und aktive Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Struktur und Organisation

Für die Gründung einer Fokusgruppe ist ein aktives Kernteam von mindestens etwa 5–10 ÖKG-Mitgliedern vorgesehen, darunter eine Koordinatorin bzw. ein Koordinator und eine Stellvertretung. Die Zusammenarbeit soll möglichst institutionsübergreifend gestaltet werden und weiteren interessierten Mitgliedern offenstehen. Die Beteiligung von Mitgliedern bestehender Arbeitsgruppen ist ausdrücklich erwünscht. Nicht die Größe einer Fokusgruppe, sondern ihre wissenschaftliche Aktivität, ihr Engagement und ihr Beitrag zu den Zielen der ÖKG stehen im Vordergrund.

Fokusgruppen verfolgen langfristige wissenschaftliche und fachliche Zielsetzungen und sollen eine nachhaltige Zusammenarbeit innerhalb der ÖKG fördern. Um ihre kontinuierliche Weiterentwicklung und strategische Einbindung sicherzustellen, erfolgt alle zwei Jahre eine Reevaluierung durch den ÖKG-Vorstand. Dabei werden insbesondere die bisherigen Aktivitäten, die Erreichung der gesetzten Ziele, die fachliche Relevanz sowie die zukünftigen Entwicklungsperspektiven berücksichtigt. Dieser regelmäßige Austausch dient der Qualitätssicherung, der Weiterentwicklung bestehender Initiativen und der Offenheit für neue Themen innerhalb der ÖKG.

Gründung einer Fokusgruppe

ÖKG-Mitglieder können im Rahmen einer jährlich ausgeschriebenen Einreichungsperiode die Gründung einer neuen Fokusgruppe beantragen.

Der Antrag soll insbesondere folgende Informationen enthalten:

  • Thema, Zielsetzung und Relevanz für die ÖKG
  • Schnittstellen und geplante Zusammenarbeit mit bestehenden Arbeitsgruppen
  • Europäische und internationale Anbindung
  • Arbeitsplan für die ersten zwei Jahre
  • Vorgesehene Koordination und Gründungsmitglieder
  • Konzept zur Einbindung weiterer interessierter Mitglieder und des wissenschaftlichen Nachwuchses

Die Antragstellung erfolgt über ein standardisiertes Formular. Die eingereichten Anträge werden vom Vorstand der ÖKG anhand ihrer fachlichen Relevanz, strategischen Ausrichtung und Umsetzbarkeit beurteilt.

Pro Kalenderjahr können werden in der Regel maximal zwei neue Fokusgruppen genehmigt werden.

Weitere Einzelheiten sind dem Konzeptpapier zu entnehmen.

Übersicht

Die Österreichische Kardiologische Gesellschaft (ÖKG) erweitert ihre wissenschaftlichen Strukturen um themenspezifische Fokusgruppen. Diese bieten engagierten Mitgliedern die Möglichkeit, aktuelle, innovative und interdisziplinäre Fragestellungen der Herz-Kreislauf-Medizin gemeinsam zu bearbeiten und neue wissenschaftliche Initiativen zu entwickeln.

Im Unterschied zu den etablierten Arbeitsgruppen der ÖKG sind Fokusgruppen als themenorientierte Zusammenschlüsse konzipiert. Sie ergänzen die bestehenden Arbeitsgruppen, fördern die Zusammenarbeit über Fach- und Institutionsgrenzen hinweg und ermöglichen die gezielte Bearbeitung neuer Entwicklungen und Schnittstellenthemen.

Dabei orientieren sich Fokusgruppen auch an internationalen Entwicklungen und können insbesondere Themen der Working Groups und Councils der European Society of Cardiology (ESC) auf nationaler Ebene aufgreifen.

Aufgaben und Ziele

Fokusgruppen sollen die wissenschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der ÖKG stärken und Raum für neue Themen und Initiativen schaffen.

Zu ihren möglichen Aufgaben zählen:

  • Förderung des wissenschaftlichen Austauschs und der institutionsübergreifenden Vernetzung
  • Initiierung gemeinsamer wissenschaftlicher Projekte
  • Erarbeitung von Positionspapieren, Reviews und Konsensusdokumenten
  • Entwicklung von Fortbildungs- und Wissenschaftsformaten
  • Zusammenarbeit mit bestehenden Arbeitsgruppen der ÖKG
  • Aufgreifen europäischer und internationaler Initiativen
  • Förderung und aktive Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Struktur und Organisation

Für die Gründung einer Fokusgruppe ist ein aktives Kernteam von mindestens etwa 5–10 ÖKG-Mitgliedern vorgesehen, darunter eine Koordinatorin bzw. ein Koordinator und eine Stellvertretung. Die Zusammenarbeit soll möglichst institutionsübergreifend gestaltet werden und weiteren interessierten Mitgliedern offenstehen. Die Beteiligung von Mitgliedern bestehender Arbeitsgruppen ist ausdrücklich erwünscht. Nicht die Größe einer Fokusgruppe, sondern ihre wissenschaftliche Aktivität, ihr Engagement und ihr Beitrag zu den Zielen der ÖKG stehen im Vordergrund.

Fokusgruppen verfolgen langfristige wissenschaftliche und fachliche Zielsetzungen und sollen eine nachhaltige Zusammenarbeit innerhalb der ÖKG fördern. Um ihre kontinuierliche Weiterentwicklung und strategische Einbindung sicherzustellen, erfolgt alle zwei Jahre eine Reevaluierung durch den ÖKG-Vorstand. Dabei werden insbesondere die bisherigen Aktivitäten, die Erreichung der gesetzten Ziele, die fachliche Relevanz sowie die zukünftigen Entwicklungsperspektiven berücksichtigt. Dieser regelmäßige Austausch dient der Qualitätssicherung, der Weiterentwicklung bestehender Initiativen und der Offenheit für neue Themen innerhalb der ÖKG.

Gründung einer Fokusgruppe

ÖKG-Mitglieder können im Rahmen einer jährlich ausgeschriebenen Einreichungsperiode die Gründung einer neuen Fokusgruppe beantragen.

Der Antrag soll insbesondere folgende Informationen enthalten:

  • Thema, Zielsetzung und Relevanz für die ÖKG
  • Schnittstellen und geplante Zusammenarbeit mit bestehenden Arbeitsgruppen
  • Europäische und internationale Anbindung
  • Arbeitsplan für die ersten zwei Jahre
  • Vorgesehene Koordination und Gründungsmitglieder
  • Konzept zur Einbindung weiterer interessierter Mitglieder und des wissenschaftlichen Nachwuchses

Die Antragstellung erfolgt über ein standardisiertes Formular. Die eingereichten Anträge werden vom Vorstand der ÖKG anhand ihrer fachlichen Relevanz, strategischen Ausrichtung und Umsetzbarkeit beurteilt.

Pro Kalenderjahr können werden in der Regel maximal zwei neue Fokusgruppen genehmigt werden.

Weitere Einzelheiten sind dem Konzeptpapier zu entnehmen.