Die EACVI Summer School 2026 brachte Kardiologinnen und Kardiologen aus ganz Europa in Graz zusammen. Die Fortbildung richtete sich an Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung sowie an Fachärztinnen und Fachärzte mit besonderem Interesse an der Bildgebung und Diagnostik von Kardiomyopathien.

Das Programm kombinierte kompakte Fachvorträge mit interaktiven Workshops, Live-Demonstrationen und intensivem Hands-on-Training in der transthorakalen Echokardiographie (TTE).

Die thematischen Schwerpunkte umfassten:


•⁠  ⁠Hypertrophe Kardiomyopathien (HCM)

•⁠  ⁠Nicht-dilatative und dilatative Kardiomyopathien (NDCM/DCM)

•⁠  ⁠Rechtsventrikuläre Kardiomyopathien

•⁠  ⁠Bildgebung bei atrialen Kardiomyopathien

•⁠  ⁠Kardio-Onkologie


Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praktischen Anwendung moderner echokardiographischer Verfahren. Die Teilnehmenden vertieften ihre Kenntnisse zur Optimierung der Bildakquisition, zum Einsatz von Kontrastmitteln sowie zu Speckle-Tracking-Strain und dreidimensionaler Echokardiographie für die präzise Phänotypisierung von Kardiomyopathien.


Besonders geschätzt wurde das Fortbildungskonzept mit kleinen Arbeitsgruppen, das einen intensiven fachlichen Austausch mit international renommierten Expertinnen und Experten ermöglichte. Eine Teilnehmerin beschrieb die Summer School als inspirierende Kombination aus hochkarätigen Vorträgen, praxisnaher Ausbildung und europäischer Zusammenarbeit. Hervorgehoben wurden insbesondere die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und die nächste Generation der kardiovaskulären Bildgebung aktiv mitzugestalten.


Ein besonderer Dank gilt dem lokalen Organisationsteam rund um Priv.-Doz. Dr. Klemens Ablasser, das diese hochkarätige europäische Fortbildungsveranstaltung in Graz ermöglicht hat.


Die Österreichische Kardiologische Gesellschaft gratuliert den Organisatorinnen und Organisatoren zu einer erfolgreichen Veranstaltung und freut sich, dass Österreich erneut Gastgeber eines international angesehenen EACVI-Fortbildungsformats war.

Die EACVI Summer School 2026 brachte Kardiologinnen und Kardiologen aus ganz Europa in Graz zusammen. Die Fortbildung richtete sich an Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung sowie an Fachärztinnen und Fachärzte mit besonderem Interesse an der Bildgebung und Diagnostik von Kardiomyopathien.

Das Programm kombinierte kompakte Fachvorträge mit interaktiven Workshops, Live-Demonstrationen und intensivem Hands-on-Training in der transthorakalen Echokardiographie (TTE).

Die thematischen Schwerpunkte umfassten:


•⁠  ⁠Hypertrophe Kardiomyopathien (HCM)

•⁠  ⁠Nicht-dilatative und dilatative Kardiomyopathien (NDCM/DCM)

•⁠  ⁠Rechtsventrikuläre Kardiomyopathien

•⁠  ⁠Bildgebung bei atrialen Kardiomyopathien

•⁠  ⁠Kardio-Onkologie


Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praktischen Anwendung moderner echokardiographischer Verfahren. Die Teilnehmenden vertieften ihre Kenntnisse zur Optimierung der Bildakquisition, zum Einsatz von Kontrastmitteln sowie zu Speckle-Tracking-Strain und dreidimensionaler Echokardiographie für die präzise Phänotypisierung von Kardiomyopathien.


Besonders geschätzt wurde das Fortbildungskonzept mit kleinen Arbeitsgruppen, das einen intensiven fachlichen Austausch mit international renommierten Expertinnen und Experten ermöglichte. Eine Teilnehmerin beschrieb die Summer School als inspirierende Kombination aus hochkarätigen Vorträgen, praxisnaher Ausbildung und europäischer Zusammenarbeit. Hervorgehoben wurden insbesondere die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und die nächste Generation der kardiovaskulären Bildgebung aktiv mitzugestalten.


Ein besonderer Dank gilt dem lokalen Organisationsteam rund um Priv.-Doz. Dr. Klemens Ablasser, das diese hochkarätige europäische Fortbildungsveranstaltung in Graz ermöglicht hat.


Die Österreichische Kardiologische Gesellschaft gratuliert den Organisatorinnen und Organisatoren zu einer erfolgreichen Veranstaltung und freut sich, dass Österreich erneut Gastgeber eines international angesehenen EACVI-Fortbildungsformats war.