Die Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft 2026 ist zu Ende – und sie wird als Rekordtagung in Erinnerung bleiben. Von 27. bis 30. Mai kamen 1.113 Teilnehmer im Salzburg Congress zusammen. Damit setzte die ÖKG ein starkes Zeichen für die wissenschaftliche Qualität, die Innovationskraft und den Zusammenhalt der österreichischen Herzmedizin.
Unser herzlicher Dank gilt allen Teilnehmer, Vortragenden, Vorsitzenden, Abstractautor, Partnern und dem gesamten Organisationsteam. Ihr Engagement, die inspirierenden Beiträge und die lebhaften Diskussionen haben die Jahrestagung zu dem gemacht, was sie war: eine zentrale Plattform für Wissen, Fortbildung und persönlichen Austausch.
Wissenschaft auf höchstem Niveau
Das Herzstück der Tagung war auch heuer die Wissenschaft. In 55 wissenschaftlichen Sitzungen und fünf Workshops diskutierten 370 nationale und internationale Vortragende aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Klinik und Versorgung. Insgesamt wurden 256 Abstracts eingereicht. Wissenschaftliche Preise und Auszeichnungen im Gesamtwert von 300.000 Euro würdigten herausragende Leistungen und unterstrichen die Bedeutung der Nachwuchs und Forschungsförderung innerhalb der ÖKG.
Internationale Vernetzung
Ein besonderer Höhepunkt war die starke Präsenz der European Society of Cardiology und des American College of Cardiology. ESC Präsident Prof. Thomas Lüscher und ACC Präsidentin Prof. Roxana Mehran brachten internationale Perspektiven nach Salzburg und wurden beide mit der Auszeichnung „Eugene Braunwald Distinguished Lecturer der ÖKG 2026“ geehrt.
Prof. Mehran gestaltete zudem eine interaktive Session mit jungen KardiologInnen zur Planung und Durchführung klinischer Studien. Die stark nachgefragten ESC Networking Formate eröffneten neue Möglichkeiten für internationale Zusammenarbeit, gemeinsame Forschung und persönliche Karriereentwicklung.
Neue Formate und starke Stimmen
Mit dem Pulse Hub entstand ein neuer Raum für kurze, direkte und interaktive Diskussionen. Themen wie digitale Kardiologie, Ausbildung, Recht und die Präsentation der besten Abstracts wurden in einem offenen Format aufgegriffen und von den Teilnehmer sehr gut angenommen.
Auch Women in Cardiology und Female Empowerment sowie die Förderung junger Kolleg waren deutlich sichtbar. Die Beiträge zeigten, wie wichtig Chancengleichheit, Vorbilder, Vernetzung und gezielte Unterstützung für die Zukunft des Fachs sind. Gleichzeitig unterstrich die starke Einbindung der Pflege ihre zentrale Rolle in Prävention, Früherkennung, Aufklärung und interprofessioneller Versorgung.
Gesundheitspolitik im Dialog
Neben Forschung und Fortbildung standen zentrale Fragen zur Zukunft der kardiovaskulären Versorgung im Mittelpunkt. Dr. Katharina Reich, Chief Medical Officer im Gesundheitsministerium, Prof. Herwig Ostermann von Gesundheit Österreich sowie Dr. Peter McDonald und Dr. Andreas Krauter von der Österreichischen Gesundheitskasse diskutierten gemeinsam mit den Kardiolog des Landes über strukturelle Herausforderungen, Prävention, Früherkennung und moderne Versorgungskonzepte.
Deutlich wurde: Für nachhaltige Fortschritte braucht es den gemeinsamen Dialog zwischen Medizin, Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen.
Mehr als ein Kongress
Die Jahrestagung lebte nicht nur von Vorträgen und Daten, sondern vor allem von Begegnungen: von Gesprächen zwischen Generationen, neuen Kooperationen, wiederaufgenommenen Kontakten und der gemeinsamen Begeisterung für die Kardiologie.
Der Kongress ist beendet, seine Wirkung bleibt. Viele der präsentierten Erkenntnisse, entstandenen Kooperationen und diskutierten Ideen werden die Herzmedizin in Österreich in den kommenden Monaten und Jahren weiter prägen.
SAVE THE DATE: Wir freuen uns, Sie von 2. bis 5. Juni 2027 wieder in Salzburg begrüßen zu dürfen.
Die Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft 2026 ist zu Ende – und sie wird als Rekordtagung in Erinnerung bleiben. Von 27. bis 30. Mai kamen 1.113 Teilnehmer im Salzburg Congress zusammen. Damit setzte die ÖKG ein starkes Zeichen für die wissenschaftliche Qualität, die Innovationskraft und den Zusammenhalt der österreichischen Herzmedizin.
Unser herzlicher Dank gilt allen Teilnehmer, Vortragenden, Vorsitzenden, Abstractautor, Partnern und dem gesamten Organisationsteam. Ihr Engagement, die inspirierenden Beiträge und die lebhaften Diskussionen haben die Jahrestagung zu dem gemacht, was sie war: eine zentrale Plattform für Wissen, Fortbildung und persönlichen Austausch.
Wissenschaft auf höchstem Niveau
Das Herzstück der Tagung war auch heuer die Wissenschaft. In 55 wissenschaftlichen Sitzungen und fünf Workshops diskutierten 370 nationale und internationale Vortragende aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Klinik und Versorgung. Insgesamt wurden 256 Abstracts eingereicht. Wissenschaftliche Preise und Auszeichnungen im Gesamtwert von 300.000 Euro würdigten herausragende Leistungen und unterstrichen die Bedeutung der Nachwuchs und Forschungsförderung innerhalb der ÖKG.
Internationale Vernetzung
Ein besonderer Höhepunkt war die starke Präsenz der European Society of Cardiology und des American College of Cardiology. ESC Präsident Prof. Thomas Lüscher und ACC Präsidentin Prof. Roxana Mehran brachten internationale Perspektiven nach Salzburg und wurden beide mit der Auszeichnung „Eugene Braunwald Distinguished Lecturer der ÖKG 2026“ geehrt.
Prof. Mehran gestaltete zudem eine interaktive Session mit jungen KardiologInnen zur Planung und Durchführung klinischer Studien. Die stark nachgefragten ESC Networking Formate eröffneten neue Möglichkeiten für internationale Zusammenarbeit, gemeinsame Forschung und persönliche Karriereentwicklung.
Neue Formate und starke Stimmen
Mit dem Pulse Hub entstand ein neuer Raum für kurze, direkte und interaktive Diskussionen. Themen wie digitale Kardiologie, Ausbildung, Recht und die Präsentation der besten Abstracts wurden in einem offenen Format aufgegriffen und von den Teilnehmer sehr gut angenommen.
Auch Women in Cardiology und Female Empowerment sowie die Förderung junger Kolleg waren deutlich sichtbar. Die Beiträge zeigten, wie wichtig Chancengleichheit, Vorbilder, Vernetzung und gezielte Unterstützung für die Zukunft des Fachs sind. Gleichzeitig unterstrich die starke Einbindung der Pflege ihre zentrale Rolle in Prävention, Früherkennung, Aufklärung und interprofessioneller Versorgung.
Gesundheitspolitik im Dialog
Neben Forschung und Fortbildung standen zentrale Fragen zur Zukunft der kardiovaskulären Versorgung im Mittelpunkt. Dr. Katharina Reich, Chief Medical Officer im Gesundheitsministerium, Prof. Herwig Ostermann von Gesundheit Österreich sowie Dr. Peter McDonald und Dr. Andreas Krauter von der Österreichischen Gesundheitskasse diskutierten gemeinsam mit den Kardiolog des Landes über strukturelle Herausforderungen, Prävention, Früherkennung und moderne Versorgungskonzepte.
Deutlich wurde: Für nachhaltige Fortschritte braucht es den gemeinsamen Dialog zwischen Medizin, Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen.
Mehr als ein Kongress
Die Jahrestagung lebte nicht nur von Vorträgen und Daten, sondern vor allem von Begegnungen: von Gesprächen zwischen Generationen, neuen Kooperationen, wiederaufgenommenen Kontakten und der gemeinsamen Begeisterung für die Kardiologie.
Der Kongress ist beendet, seine Wirkung bleibt. Viele der präsentierten Erkenntnisse, entstandenen Kooperationen und diskutierten Ideen werden die Herzmedizin in Österreich in den kommenden Monaten und Jahren weiter prägen.
SAVE THE DATE: Wir freuen uns, Sie von 2. bis 5. Juni 2027 wieder in Salzburg begrüßen zu dürfen.