In Wien fand von 19. bis 20. Juni 2026 der zweite Kardioonkologie-Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft statt, bei dem Expert*innen aus der ganzen Welt über das Zusammenspiel von kardiovaskulären und onkologischen Erkrankungen diskutierten. Insgesamt zeigt sich, dass heutzutage in der Onkologie effektive Therapien zu Verfügung stehen, diese aber in vielen Fällen das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse erhöhen. Zudem sind viele kardiale Erkrankungen, wie beispielsweise Vorhofflimmern oder koronare Herzkrankheit, bei Patient*innen, die eine onkologische Erkrankung überstanden haben, signifikant häufiger. Deswegen spielt das kardiovaskuläre Risiko-Assessment auch nach erfolgreicher Behandlung einer Krebstherapie eine relevante Rolle.
Obwohl die Taskforce Kardioonkologie der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft erst vor wenigen Jahren gegründet wurde, hat sie in den letzten Jahren ein relevantes Wachstum erfahren. Österreich spielt nicht nur als Austragungsort des heurigen Kongresses eine relevante Rolle in der weltweiten Kardio-Onkologie-Landschaft, sondern stellt auch die zweitmeisten Teilnehmer*innen des Kongresses, was die große Forschungsvielfalt und Expertengemeinde der Kardioonkologie in Österreich bestätigt.
In Wien fand von 19. bis 20. Juni 2026 der zweite Kardioonkologie-Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft statt, bei dem Expert*innen aus der ganzen Welt über das Zusammenspiel von kardiovaskulären und onkologischen Erkrankungen diskutierten. Insgesamt zeigt sich, dass heutzutage in der Onkologie effektive Therapien zu Verfügung stehen, diese aber in vielen Fällen das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse erhöhen. Zudem sind viele kardiale Erkrankungen, wie beispielsweise Vorhofflimmern oder koronare Herzkrankheit, bei Patient*innen, die eine onkologische Erkrankung überstanden haben, signifikant häufiger. Deswegen spielt das kardiovaskuläre Risiko-Assessment auch nach erfolgreicher Behandlung einer Krebstherapie eine relevante Rolle.
Obwohl die Taskforce Kardioonkologie der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft erst vor wenigen Jahren gegründet wurde, hat sie in den letzten Jahren ein relevantes Wachstum erfahren. Österreich spielt nicht nur als Austragungsort des heurigen Kongresses eine relevante Rolle in der weltweiten Kardio-Onkologie-Landschaft, sondern stellt auch die zweitmeisten Teilnehmer*innen des Kongresses, was die große Forschungsvielfalt und Expertengemeinde der Kardioonkologie in Österreich bestätigt.