10. D-A-CH-Symposium

Das 10. D-A-CH Symposium in Wien bot eine umfassende Übersicht aktueller Entwicklungen in der Betreuung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH).

Da mittlerweile über 95 % der Patient:innen mit angeborenen Herzfehlern das Erwachsenenalter erreichen, wächst die EMAH-Population stetig und rückt zunehmend in den Fokus der klinischen Versorgung.

Im Zentrum standen wesentliche klinische Fragestellungen dieser wachsenden Population.

Besonders hervorgehoben wurden:

die Betreuung spezieller Patientengruppen: Schwangerschaft, Sport, Adipositas

Grenzen und Möglichkeiten der Herzinsuffizienz- und Device-Therapie

sowie kathetergestützte Klappentherapien und Ablationsstrategien bei EMAH-Arrhythmien

Dabei wurde deutlich, dass etablierte Behandlungsstrategien häufig nicht direkt auf EMAH-Patient:innen übertragbar sind und individualisierte, interdisziplinäre Therapieansätze erforderlich bleiben.

Ein besonderes Highlight stellte die detaillierte Video-Demonstration eines Total Artificial Heart (TAH) dar, realisiert durch die Kombination zweier HeartMate III-Systeme als Bridge-to-Transplant-Strategie. Diese innovative Herangehensweise verdeutlicht die aktuellen Möglichkeiten der mechanischen Kreislaufunterstützung bei Patient:innen im Endstadium der Herzinsuffizienz.

Der intensive Austausch der Kardiologie mit EMAH-Expert:innen und der Herzchirurgie unterstrich einmal mehr die Bedeutung spezialisierter Zentren und strukturierter Versorgungsnetzwerke.

Das Symposium bestätigte damit die zentrale Rolle von kontinuierlicher Fortbildung, Innovation und interdisziplinärer Zusammenarbeit für die zukünftige kardiologische Versorgung einer stetig wachsenden EMAH-Population.

10. D-A-CH-Symposium

Das 10. D-A-CH Symposium in Wien bot eine umfassende Übersicht aktueller Entwicklungen in der Betreuung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH).

Da mittlerweile über 95 % der Patient:innen mit angeborenen Herzfehlern das Erwachsenenalter erreichen, wächst die EMAH-Population stetig und rückt zunehmend in den Fokus der klinischen Versorgung.

Im Zentrum standen wesentliche klinische Fragestellungen dieser wachsenden Population.

Besonders hervorgehoben wurden:

die Betreuung spezieller Patientengruppen: Schwangerschaft, Sport, Adipositas

Grenzen und Möglichkeiten der Herzinsuffizienz- und Device-Therapie

sowie kathetergestützte Klappentherapien und Ablationsstrategien bei EMAH-Arrhythmien

Dabei wurde deutlich, dass etablierte Behandlungsstrategien häufig nicht direkt auf EMAH-Patient:innen übertragbar sind und individualisierte, interdisziplinäre Therapieansätze erforderlich bleiben.

Ein besonderes Highlight stellte die detaillierte Video-Demonstration eines Total Artificial Heart (TAH) dar, realisiert durch die Kombination zweier HeartMate III-Systeme als Bridge-to-Transplant-Strategie. Diese innovative Herangehensweise verdeutlicht die aktuellen Möglichkeiten der mechanischen Kreislaufunterstützung bei Patient:innen im Endstadium der Herzinsuffizienz.

Der intensive Austausch der Kardiologie mit EMAH-Expert:innen und der Herzchirurgie unterstrich einmal mehr die Bedeutung spezialisierter Zentren und strukturierter Versorgungsnetzwerke.

Das Symposium bestätigte damit die zentrale Rolle von kontinuierlicher Fortbildung, Innovation und interdisziplinärer Zusammenarbeit für die zukünftige kardiologische Versorgung einer stetig wachsenden EMAH-Population.